Trillke-Platz

Wie ein Platz doch sein Gesicht verändern kann.

Trillke-Platz 2013 / 11Was macht es aus, dass Menschen sich an einem Ort wohlfühlen? Dass sie gerne da sind, bleiben und wiederkommen? Der Frage bin ich bei der Gestaltung dieses Platzes nachgegangen. Durchfahrt für Autos, Radfahrer und Fußgänger sollte er sein. Aber auch Treffpunkt und „Nah-Erholungsgebiet“ für die Anwohner, mit Sitzplätzen und grünen Oasen. Nicht zuletzt sollte durch die Gestaltung ein Parkstopp für Autos erzielt werden.

Trillke-Platz 2013 / 09Gebaut aus großen Sandsteinplatten mit rotem Klinkerpflaster. Eingefasst mit Basaltgroßpflaster und Kalksteinblöcken, die zum Sitzen einladen und an den Seiten kein Auto mehr durchlassen. Man achte auch auf das passende Kleinpflaster in den Fugen: Auf Schnitt der Randsteine konnte hier ganz verzichtet werden!

Eine kleine Terrasse abseits der großen Fläche lädt zum grillen, sonnen und sinnieren ein. Auch Kulturschaffende können sich hier verausgaben. Gebaut aus Steinen unterschiedlichster Herkunft, Farbe und Format. Man könnte sagen: Hier ist ein multikulturelles Pflaster.

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kleines grünes Chamäleon